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Schweiß - Pixabay

Tipps gegen Achselschweiß

Im Sommer oder bei körperlicher Anstrengung kann Schwitzen ein lästiges Übel sein. Tipps gegen Achselschweiß, den viele als besonders unangenehm empfinden, gibt es eine Menge. Sie helfen z. B., unschöne nasse Flecken in der Kleidung zu vermeiden. Sollten diese auch auftauchen, wenn weder Hitze noch physische Aktivitäten vorliegen, gehören die Betroffenen vermutlich zu den 1 oder 2 % der Bevölkerung, die unter extremem Schwitzen und damit unter Hyperhidrose leiden. Weiterlesen

Hanföl - Hanfpflanze - Pixabay

Die Verwendung von Hanföl

Bei Hanföl handelt es sich um ein fettes Pflanzenöl, das aus den Samen des Hanfes gewonnen werden kann. Nicht zu verwechseln ist es mit anderen Ölen der Hanfpflanze, die durch Destillation von Blüten oder Blättern gewonnen werden.

Hanföl hat keine psychoaktive Wirkung (Droge) weshalb es in dieser Hinsicht ungefährlich ist. Hanf ist nicht gleichzusetzen mit Cannabis.

Die Zusammensetzungen von Hanföl

Hanföl enthält viele Säuren, so unter anderem zu einem großen Teil Linolsäure, Ölsäure, Gadoleinsäure und Stearinsäure. Dazu kommen andere Inhaltsstoffe wie Phytosterine und Tocopherol.

Die Nutzung von Hanf

Hanf lässt sich in vielerlei Hinsicht nutzen, doch da sich daraus auch Drogen herstellen lassen, wurde der Anbau in vielen Ländern verboten. Erst nach und nach wird die jahrhundertealte Tradition des Hanfes wieder ans Tageslicht geholt.

Hanföl für die Haut

Außer der Nutzung von Hanföl in der Küche und als technisches Öl sowie Biokraftstoff ist vor allem seine Wirkung auf die Haut und damit seine Verwendung in Kosmetik und Industrie beliebt. Vor allem Produkte wie Massageöle, Cremes und Salben, Shampoo und Seife enthalten oft Hanföl. Medizinisch werden Entzündungen an Rachen, Nase und Ohren damit behandelt. Die Dermatologie nutzt zur Behandlung von entzündeten Hautarealen gern Hanföl bzw. Mittel, die dieses enthalten.

Hochwertige Kosmetikprodukte aus Hanföl

Immer mehr Hersteller hochwertiger Kosmetikprodukte verwenden Hanföl in ihren Produkten. Denn die in diesem Öl in großer Konzentration enthaltenen ungesättigten Fettsäuren haben hervorragende, pflegende Eigenschaften. Sie verhindern so nicht nur rissige und trockene Haut, sondern können sogar teilweise erreichen, dass Hautlipide wieder hergestellt werden.

Großer Vorteil: Schaut man sich gesunde, natürliche Öle an, haben Viele von ihnen positive Eigenschaften auf die menschliche Haut. Doch das Hanföl enthält die essenziellen Fettsäuren Linolsäure und Alpha-Linolsäure im Verhältnis 3:1. Diese Art der Zusammensetzung kommt in der Natur nur selten vor und ist mit dem entsprechenden Fettsäuremuster der Haut fast identisch. Andere natürlich vorkommende Öle, wie beispielsweise das der Nachtkerze, haben hier ein Verhältnis von ca. 30:1.

Die Barrierefunktion der Haut zeigt sich vor allem im Schutz vor Wasserverlust und ungewollten Substanzen, die von außen eindringen wollen. Die Hornschicht, die äußere Schicht der Haut, ist für diese Aufgabe verantwortlich und kann diese nur erfüllen, wenn sie durch Öle und pflegende Produkte unterstützt wird. Hier kann das Hanföl Großes leisten, denn das ideale Gemisch aus Fetten stellt die Hautbarriere wieder her. Vor allem strapazierte Haut, die starker Sonneneinstrahlung oder vermehrt trockener Heizungsluft ausgesetzt ist, ist dankbar für diese Hilfe, mit der sie ihrer Funktion wieder besser gerecht werden kann.