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Fußboden reinigen

Fußboden richtig reinigen

In einem Haushalt fallen viele Arbeiten an. Eine Unumgängliche ist es den Fußboden zu reinigen. Dies ist leichter gesagt, als es getan ist. Immerhin existieren die unterschiedlichsten Belag-Arten, welche eine verschiedene Pflege beanspruchen. Genauso kommt es bei der Reinigung auf die Verschmutzungen an. Hinzukommt eine Vielzahl an Reinigungs-Utensilien – bei denen Laie leicht den Überblick verlieren kann.

Mit einigen Tipps und Tricks kann es sich jedoch jeder einfacher machen, richtig den Fußboden zu reinigen. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich putzen gar nicht mag? Na ja, hilft ja nichts.

Fußboden reinigen – die allgemeine Vorbereitung

Unabhängig davon, welcher Boden gereinigt werden soll, kann eine allgemeine Vorbereitung eine Hilfe sein. Der Nachteil ist, dass Ihr somit nicht gleich loslegen könnt. Dafür seid Ihr jedoch schneller mit der Reinigung fertig, wenn zuvor Stühle, Papierkörbe, Zeitungsständer, Schuhe usw.  hochgestellt werden. Am besten solltet Ihr außerdem sämtliche Arbeitsmittel im Voraus bereitstellen und nicht mittendrin zu suchen beginnen.

Die Arbeitsmittel für die Fußbodenreinigung

Zu den Arbeitsmitteln bei der Bodenreinigung zählen zum Beispiel Besen, Handfeger und Kehrschaufel. Mit ihnen wird erst einmal der grobe Dreck von Fliesen, Laminat, PVC-Belägen oder Stein-Fußböden entfernt. Um den Fußboden zu reinigen, braucht es meist auch einen Wischlappen, einen 10-Liter Eimer, Wasser, einen Schrubber, eine Bürste sowie verschiedene Reinigungsmittel. Auch ein Paar Handschuhe werden empfohlen, wenn der Fußboden nass zu reinigen ist. Viele sind an den Händen sehr empfindlich und reagieren auf Putzmittel.

Von einem Wischmopp ist bei der nassen Bodenreinigung allerdings abzuraten. Viele Produkte sind teurer als Schrubber und Eimer. Außerdem verfügen sie oft über einen ungebräuchlichen Schnickschnack. Wer diesen liebt, darf natürlich auch dieses moderne Reinigungsgerät verwenden. Hiervon gibt es ja viele unterschiedliche im Handel. Vielleicht werde ich im Verlauf auch mal den ein oder anderen testen. Bislang nutze ich persönlich einfach nur einen Schrubber.

Um einen Teppich-Fußboden zu reinigen, bedarf es wiederum ein ganz anderes Reinigungs-Utensil: Dem Staubsauger. Ihn gibt es als kleinen Handsauger (Akku) oder als größeres Haushaltsgerät. Ebenso können verschiedene Aufsätze für den Staubsauger erworben werden, welche für unterschiedliche Verschmutzungen geeignet sind.

Die Fußbodenreinigung beginnt

Schließt als Erstes sämtliche Vorbereitungen ab, bevor Ihr beginnt, den Fußboden zu reinigen. Sobald Schuhe, Stehlampen und Weiteres weggeräumt sind, schaut Euch dann den Boden an. Entscheidet nun anhand der Verschmutzungen, welche Reinigung Ihr wählt. Grundsätzlich stehen Trocken-, Feucht- oder Nassreinigung zur Auswahl. Begonnen werden sollte auf alle Fälle mit der Trockenreinigung. Damit ist vor allem die Tätigkeit vom Kehren und Saugen gemeint.

Auch das Wischen mit einem Staubfangtuch zählt hierunter. Reicht das nicht aus, um den Fußboden zu reinigen, geht es in die Feuchtreinigung über. Fließen, Laminat, Parkett als auch Naturstein werden dabei mit einem feuchten Wischlappen und einem Schrubber sauber gemacht.

Bei starken Verunreinigungen ist der Lappen etwas nasser zu verwenden, alternativ einzelne Flecken mit einer Bürste bearbeiten. Bei der Nassreinigung werden üblicherweise auch Reinigungsmittel verwendet. Die Wahl richtet sich bei der Bodenreinigung nach dem Bodenbelag. Ist ein gefliester Fußboden zu reinigen, wird ein anderes Mittel benötigt, wie bei Laminat. Im Übrigen sollte Laminat nicht nass werden, sondern nur feucht gewischt werden, da sonst Feuchtigkeitsschäden entstehen können.

Nach kurzer Trockenzeit ist der Fußboden wieder begehbar. Bei Bedarf und bei sichtbaren Schlieren (die meist durch überschüssiges Reinigungsmittel entstehen), kann noch mit einem trockenen Tuch nachgewischt/poliert werden.

Je regelmäßiger die Reinigung durchgeführt wird, desto routinierter wird man dabei und die Hausarbeit läuft fast von selber

Mobile Wasserspender

Mobile Wasserspender – Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern

Wasser gehört zu den wertvollsten Ressourcen der Welt. Diese begehrte Flüssigkeit gehört zu den Grundnahrungsmitteln und ist lebensnotwendig für den Menschen. Jeden Tag sollte eine ausreichende Menge Wasser zu sich genommen werden. Wasserspender bieten für große Büroräume, Arztpraxen und Wartebereiche eine praktische Möglichkeit den Kunden und Mitarbeitern jederzeit frisches Wasser zugänglich zu machen.

Welche Arten von Wasserspendern gibt es?

Bei der Suche nach einem mobilen Wasserspender für Eure Praxis oder Euer Büro trefft Ihr auf eine große Vielfalt verschiedener Produkte. Im Allgemeinen wird dabei zwischen Wasserspendern mit einem Festanschluss und Gallonen basierten Wasserspendern unterschieden. Je nach Anwendungsbereich haben beide Arten spezifische Vor- und Nachteile. Ein Wasserspender, der seine Versorgung aus Gallonen zieht, ist standortflexibler, bietet aber ohne weiteres Zubehör nur stilles ungekühltes Wasser.

Leitungsgebundene Wasserspender beziehen ihr Wasser aus der Trinkwasserleitung und bereiten das Wasser zusätzlich auf. Sie bieten Wasser mit oder ohne Kohlensäure, das auch gekühlt genossen werden kann. Dafür benötigen sie allerdings einen Wasser- und Stromanschluss. Wenn Ihr langfristig größere Mengen Wasser verbraucht, zahlt sich die leitungsgebundene Version durch ihre geringen Betriebskosten aus und lohnt bzw. amortisiert sich besonders schnell.

Die Vorteile von mobilen Wasserspendern

Wasser ist erwiesenermaßen ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Gesundheit und Konzentrationsfähigkeit. Ein Trinkwasserspender in Büros, Schulen und Arztpraxen animiert zum ausreichenden Konsum der lebenswichtigen Flüssigkeit. Ihr könnt damit Euren Kunden oder Gästen einen zusätzlichen Service bieten und gleichzeitig das Wohlbefinden eines jeden Einzelnen steigern. Ein leitungsgebundener Wasserspender stellt Euch jederzeit gesundes und hochwertig aufbereitetes Wasser zur Erfrischung bereit.

Ein mobiler Wasserspender ist nicht nur praktisch, sondern auch ein Beitrag für den nachhaltigen Konsum. Der CO2-Ausstoß fällt niedriger aus, als bei industriell abgefüllten Flaschen. Bei Wasserspendern entfällt der Transport die Reinigung und das Material für die Flaschen. Kisten schleppen und das lästige Pfandflaschensystem entfallen. So geht Ihr verantwortungsvoll mit dieser wichtigen Ressource um und spart zugleich logistischen Aufwand.

In welchen Bereichen werden Wasserspender eingesetzt?

Mobile Wasserspender rentieren sich besonders bei einem langfristig hohen Wasserkonsum. Sie werden gerne, wie bereits oben erwähnt, in Büros oder öffentlichen Institutionen oft für Wartebereiche, Kantinen oder andere Räumlichkeiten genutzt. Auch in Schulen und Kitas finden Wasserspender Anwendung. Sie animieren die Kinder zum regelmäßigen Konsum der wichtigen Flüssigkeit und stellen einen zusätzlichen Service dar, fernab von süßen Limonaden oder anderen klebrigen Süßgetränken.

Wichtige Qualitätsmerkmale beachten

Besonders im Gesundheitsbereich ist ein hoher Hygienestandard auch bei Wasserspendern wichtig. Hersteller, wie beispielsweise www.mein-wasserspender.de , haben sich als Spezialist für hygienesensible Bereiche auf dem Markt etabliert. Sie bieten ein umfassendes Hygienepaket für mikrobiologisch einwandfreies Wasser. So werden Besucher, Mitarbeiter und Patienten aus dem Pflegebereich geschützt und können das Wasser sorglos konsumieren. Zudem weisen leitungsgebundene Wasserspender einen höheren Hygienestandard auf, als Wasserspender mit Gallonen.

Die hochwertigen Produkte aus Edelstahl sind langlebig und arbeiten das regionale Leitungswasser nach Bedarf mit Kohlensäure oder einer Kühlung aus. Durch weiteres Zubehör kann man seinen Wasserspender individuell an die gewünschten Einsatzorte und Bedürfnisse anpassen.

Lederpflege - leder richtig reinigen

Leder richtig pflegen – Tipps und Tricks

Regelmäßige Lederpflege, abgestimmt auf den Ledertyp, erhält die Schönheit, die Schutzfunktion und fördert eine lange Lebensdauer des Leders.

Leder ist gegerbte Tierhaut. Haut ist echte gewachsene Natur mit allen typischen Unregelmäßigkeiten wie Pigmentflecken, Einstichen (von Insekten oder Impfungen) sowie Aderabdrücken. Je nach Gerbung der Haut ist Leder weich und anschmiegsam oder kräftig und fest. Es ist hautähnlich und hautfreundlich sowie dauerhaft und daher ideal auch für Bekleidung.

Vorbeugende Lederpflege :

Die Gebrauchstüchtigkeit hängt in großem Maße mit der Imprägnierung zusammen. Die Imprägnierung bewirkt:

  • Schutz vor Nässeflächen
  • Schmutzaufnahme wird verringert und starke Verschmutzung kann leichter entfernt werden.

Wann sollte man das Leder imprägnieren?

Einfach mit einem Spritzer Wasser probieren. Wenn das Wasser in das Leder eindringt und schwarze kleine Flecken bildet, muss imprägniert werden. Solange das Wasser in Tropfen stehen bleibt oder abläuft, ist noch genügend Schutz vorhanden.

Grundregeln der Lederpflege :

  • jedes Pflegemittel zuerst auf einer Innenseite ausprobieren!
  • nie mit Benzin, Nagellackentferner, Terpentin, Lösungsmitteln o.ä. eine Reinigung versuchen!
  • feuchte Ledersachen bei normaler Zimmertemperatur trocknen lassen , auch wenn es länger dauert (nicht auf oder an Heizung oder in der Sonne trocknen lassen)
  • nasses oder feuchtes Leder nie Hitze aussetzen (Fön o.a.)
  • Lederbekleidung nie im Kunststoffbeutel aufbewahren
  • vor intensiver Sonneneinstrahlung schützen! (Farbe könnte ausbleichen)

Reinigung von Veloursleder

Schleifstaub:

Schleifstaub ist durch die Aufrauhung des Materials entstanden. Dieser Staub kann sich in der ersten Tragezeit lösen. Das ist völlig normal. Die Beseitigung erfolgt durch Absaugen , Ausklopfen, Abreiben mit feuchtem Fensterleder, Fusselrolle. Gleiches gilt für Staub, der sich im Laufe der Zeit zwischen den Fasern festgesetzt hat.

Regentropfen/Wasserflecken :

Ist man mit dem Bekleidungsteil in den Regen gekommen, verkleben die Velourfasern. Nach Trocknung empfiehlt sich, das Teil mit einem Schwammtuch oder einer Kreppbürste zu bürsten, damit die Fasern wieder ihren Originalzustand erhalten und sich „aufstellen“.

Speckränder :

Verklebte, glänzende oder verschmutzte Stellen vor allem im Taschenbereich und am Innenkragen mit der Kreppbürste oder Ledergummi abreiben oder mit einem Velourscleaner ausradieren.

Fett und Öl:

Leder-Reinigungsspray bzw. Fleckenentfernungsspray aufsprühen und mit Baumwolltuch abreiben. Bei starker Verschmutzung statt des Tuches die Kreppbürste oder einen Veloursstein nehmen.

Veloursleder ist besonders pflegebedürftig. Deshalb nach Möglichkeit diese Leder nicht direkt auf der Haut tragen sowie Kragen, Tascheneingriffe und Ärmelbündchen regelmäßig mit Kreppbürste behandeln.

Reinigung von Nappaleder :

Dies ist Leder, deren Oberfläche glatt, leicht glänzend ist. Dabei wird zwischen abgedecktem Leder, Semianilin – und Anilinleder unterschieden.

Abgedecktes Leder :

Die äußerste Nappaseite des Leders ist mit Farbe und Kunstharzschicht stark überspritzt. Diese Lederart ist gegen Schmutz unempfindlich. Verschiedene Verschmutzungen lassen sich meist mit Lederschaum abreiben. Das Leder darf nicht durchfeuchtet werden, da sich sonst die äußere Abdeckschicht abnutzen kann.

Semianilinleder :

Auf der Außenseite dieses Leders wurde eine leichte Pigmentfarbenbesprühung vorgenommen. Wasserflecken können mit einem weichen Lederradierer entfernt werden. Die Reinigung und das Nachfetten sollte mit einem weichem Staubtuch und mit Ledercreme oder – fett erfolgen.

Anilinleder :

Dieses Leder wirkt natürlich, ohne Farb- oder Schutzschicht. Somit können Verschmutzungen natürlich leichter Eindringen.

Deshalb ist es notwendig, diese Teile vor dem ersten Tragen sehr gut zu imprägnieren. Fettflecken verziehen sich von selbst- ein wenig Geduld in angesagt und der Fleck ist verschwunden. Leichte Kratzer können mit dem Handballen leicht verrieben werden. Speckränder mit dem Lederradierer entfernen. Wasserflecken werden entfernt, indem man das Teil über Wasserdampf hält und anschließend normal trocknet.

Waschleder:

Voraussetzung ist ein Chromgerbung oder Sämischgerbung. Bei ca. 30 Grad kann eine Handwäsche in reichlich Wasser erfolgen. Als Waschmittel wird Lederwaschseife oder auch Kernseife verwendet. Das Leder wird in der Waschlauge durchgedrückt, nicht gerieben!!

Anschließend wird das Teil mehrfach ausgespült. Soll die Farbe bei diesem Vorgang etwas aufgefrischt werden, etwas Natron ins letzte Spülwasser geben. Nach dem Waschvorgang nicht auswringen sondern das Waschleder in Handtücher einrollen. Das Ganze feucht wieder in Form ziehen und liegend auf dem Handtuch trocknen lassen.

Sonderverschmutzungen und spezielle Flecken

Fett und Öl:

  • mit Kreidestaub oder Magnesium dick auftragen, ca. 24 Stunden einwirken lassen und dann wegblasen und den restlichen Staub vorsichtig wegbürsten.
  • Fettflecken verziehen sich meist von selbst.
  • Lederreinigungsspray nach Anwendung einsetzen.

Kugelschreiber :

  • Kugelschreiberstrich in Velours mit Tesaband bekleben, fest andrücken, darüber reiben, Streifen abziehen, restlichen Strich mit Lederradiergummi ausradieren.
  • bei Nappaleder mit Nappacreme ausreiben oder mit Reinigungstinktur arbeiten.

Filzstift :

  • Filzstift ist des Leders größtes Problem. Meist nicht entfernbar !! (Manchmal hilft Filzteufel)

Zuckerhaltige Flecken :

  • mit lauwarmen Wasser entfernen

Habt Ihr andere Tipps und Tricks in Sachen Lederpflege? Dann lasst es mich gerne wissen. Ich lerne gern dazu und probiere natürlich sehr gerne aus. Einfach einen Kommentar dalassen.

Clickworker Plattform - Meine Erfahrungen

Nebenverdienst mit Clickworker – Meine Erfahrung

Ich bin ja immer auf der Suche nach Verdienstmöglichkeiten im Internet. Bislang ist mir allerdings noch keine nebenberufliche, „von-zu-Hause-aus“ Tätigkeit untergekommen, mit der man reich werden könnte. Aber für ein kleines monatliches Taschengeld reicht es allemal – Heute im Test: Clickworker – Meine Erfahrung

Die Clickworker Plattform

Die Registrierung ist sehr einfach. Nachdem man in der Maske seine persönlichen Daten eingegeben hat und alles bestätigt wurde, kann es auch schon losgehen.

Übrigens: Man sollte es nicht versäumen, neben den Kontodaten auch steuerliche Angaben zu machen. Als Freiberufler/Selbstständiger hat man nach Eingabe der Steuer-ID die Möglichkeit, die USt geltend zu machen, die dann separat ausgewiesen wird. Auch Rechnungen und Kontoauszüge stehen im Account-Bereich zur Verfügung. Doch nun will man ja erst einmal Geld verdienen.

Aufträge – Texterstellung nach Vorgabe

Neben vielen Kleinaufträgen (Recherche, Umfragen usw.) werden auch Textaufträge angeboten. Für diese muss man sich allerdings erst qualifizieren (Reiter Qualifizierungen) und einen zweiteiligen Grammatik-Test bestehen. Gut, als Texterin habe ich mir da jetzt nicht so viele Gedanken gemacht, ABER: ich traue es mich gar nicht zu schreiben. Ich habe versagt und den ersten Test/das Training nicht bestanden und erfüllte nur eine Quote von 29% – wie peinlich!

Man hat auch nicht die Möglichkeit, den Test einfach so zu wiederholen – man wird von diesen Projekten einfach ausgeschlossen, weil man dafür je nach Kundenwunsch mindestens eine Quote von 75% erfüllen muss. Na ja, nachdem ich dann diese Aufträge gesehen habe, war es auch nicht schade drum. Wer möchte schon für 4,50 Euro/netto eine 300 – 500 Wörter hochwertige Produktbeschreibung schreiben? Da steht der Aufwand ja in keiner Relation.

Aufträge – Umfragen

Als ich 2018 begonnen habe, gab es sehr viele Umfragen, die zwar unterschiedlich vergütet wurden (von 0,10 Euro bis 3,00 Euro), aber allesamt schnell erledigt werden konnten. Die Zeitangaben für die Umfragen stimmten aber grundsätzlich nicht. So war ein 10 minütiger Test oftmals erst nach 20 oder 25 Minuten beendet, was den Stundenlohn natürlich entsprechend minderte. Teilweise sind die Umfragen auch auf Englisch oder es werden Kontrollfragen eingebaut. Ist man unaufmerksam und beantwortet man diese falsch, wird man von diesem Projekt ausgeschlossen und erhält keinen Code, kann somit die Aufgabe nicht abschließen.

Derzeit (Stand 1/2020) sind sehr viele Aufträge vorhanden, die sich mit Sprachaufzeichnungen sowie mit Foto- und Videoerstellung befassen. Dies ist nicht so meine Welt und wird im Verhältnis zum Aufwand auch nicht gut vergütet. Außerdem weiß ich nicht, wie diese Aufnahmen verwendet werden. Bissl Privatsphäre möchte ich schon noch behalten.

Den besten Auftrag, den ich bisher ergattern konnte, war ein 10 minütiges YouTube Video zu schauen. Mittels vorher installierter Software wurden Geschwindigkeit und ähnliches im Hintergrund gemessen. Selbst musste man (fast) gar nichts machen und hatte danach 7,50 Euro verdient. Diese Tests wurden in regelmäßigen Abständen durchgeführt und man konnte daran teilnehmen, wenn man schnell genug war. Selbstredend sind solche Aufträge sehr schnell vergriffen und waren irgendwann leider gar nicht mehr verfügbar.

Aufträge – Recherchen

Toll sind die Aufträge, in denen recherchiert werden soll. So gab es einmal einen Auftrag, bei dem Vereinsdaten recherchiert/überprüft werden sollten. Dafür gab es 0,10 Euro pro Datensatz. Ist nicht viel, aber es läppert sich. Auch das Bestimmen von Farben diverser Kleidungsstücke konnte man ganz entspannt auf der Couch nebenbei erledigen. Hierfür wird einem auch die kostenlose Clickworker App zur Verfügung gestellt.

Im Hintergrund läuft bei den Recherche Aufträgen übrigens häufig ein automatischer Qualitätscheck. Wenn dieser der Meinung war, man hätte zu schnell geklickt oder nicht gründlich genug gearbeitet, wurde man von diesem Projekt ausgeschlossen.

Einmal gab es auch Aufträge, die man außer Haus erledigen musste, was einen Besuch in einem bestimmten Geschäft und eine vor-Ort Recherche notwendig machte. Hier muss man halt den Aufwand einschätzen können und abwägen.

Umfragen auf Partnerplattformen

Wenn keine passenden Aufträge auf Clickworker zur Verfügung stehen, dann hat man die Möglichkeit an Umfragen von Partnerplattformen teilzunehmen. Diese werden, je nach Anbieter unterschiedlich vergütet, sind mitunter auch sehr zeitintensiv und wenn man Pech hat, passt man nicht in die Zielgruppe und wird gar nicht vergütet.

Clickworker weiterempfehlen

Natürlich hat man auch die Möglichkeit neue Mitglieder anzuwerben. Für jedes neue Mitglied, das man anwirbt und das im Anschluss mindestens 10 Euro über Clickworker verdient hat, bekommt man 5,00 Euro auf seinem Konto gutgeschrieben. Hier steht jedem Mitglied ein entsprechender Partnerlink zur Verfügung.

Jetzt bei Clickworker registrieren

E-Mail-Support von Clickworker

Es passiert immer mal wieder, dass bei unterschiedlichen Jobs die Technik versagt und der Code, der für die Bezahlung notwendig ist, von der Arbeitsmaske nicht angenommen wird und der Auftrag somit nicht abgeschlossen werden kann. Hierzu kann ich sagen, dass der Support hier wirklich auf Zack ist und mittels Email/Ticketsystem gerade bei technischen Problemen sehr lösungsorientiert arbeitet.

Meine persönliche Clickworker Erfahrung

Wer sich nebenbei etwas dazuverdienen möchte, der hat mit Clickworker eine weitere Alternative von zu Hause aus zu arbeiten. Ich habe bislang „just vor fun“ rund 150 Euro verdient, die Zeit dabei aber nicht berechnet. Je nach Aufgaben ist es leicht verdientes Geld, oft aber auch sehr mühselig. Die Auszahlungen (ab 10 Euro) sind sehr zuverlässig und pünktlich.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder ganz andere? Bin gern an weiteren Meinungen interessiert. Es kann sich in letzter Zeit ja auch einiges geändert haben. Lasst es mich wissen.

Ein weiterer Test: Nebenverdienst mit Höschen

Hemden richtig bügeln

Hemden bügeln – die richtige Technik

Gebügelt wird in den meisten Haushalten heutzutage nur noch wenig. Dennoch kann es nicht immer ganz umgangen werden. Eine lästige Beschäftigung ist dabei insbesondere das Bügeln von Hemden.

Hierbei ist die richtige Technik wichtig. Schließlich kann sich kaum ein Mann erlauben, mit Knitterfalten in das Büro zu gehen. Mein Mann ist „leider“ ein Schlipsträger und da bleibt es nicht aus, dass jede Woche eine Menge an Hemden anfällt. Von den ganzen Shirts möchte ich gar nicht erst reden, aber da genügt meist das Glattstreichen oder aber das Trocknen der restlichen Wäsche im Wäschetrockner. Doch bleiben wir einmal beim Hemden bügeln. Hier meine Tipps und die Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Was wird benötigt, um Hemden zu bügeln?

 

  • Bügeleisen und Bügelbrett

Um Hemden ordentlich bügeln zu können, sollten ein gutes Bügeleisen und eine gute Bügelunterlage (etwa ein Bügelbrett oder eine große Tischplatte) vorhanden sein. Genauso ist eine fusselfreie, hitzeunempfindliche, dicke Decke beim Bügeln von Nutzen.

  • Sprühflasche mit Wasser

Ebenso ist es mit einer Sprühflasche, die mit destilliertem Wasser gefüllt ist. Schließlich passiert es beim Glätten schnell, dass kleine Bügelfalten entstehen. Auch kann das Hemd nach dem Trocknen schon zu trocken und verknittert sein (evtl. auf Restfeuchte achten). Die Hemden müssen anschließend von ihnen wieder befreit werden. Die Korrektur wiederum lässt sich mit Wasser deutlich besser vornehmen.

  • Die richtige Bügeltemperatur

Außerdem wird die richtige Temperatur benötigt, um Hemden effizient zu bügeln. Baumwollhemden vertragen dabei eine höhere Gradzahl, wie Hemden aus Kunstfasern oder Stoffgemischen. Damit die angebrachte Temperatur eingestellt werden kann, ist das Etikett hilfreich. Ein Blick dort hinein verrät die empfohlene Temperatur-Einstellung von dem Bügeleisen. Eine zu hohe Gradzahl kann den Stoff schädigen. Eine Geringe bringt gegebenenfalls mit sich, die Hemden ein zweites Mal bügeln zu müssen.

Schritt für Schritt-Anleitung

Bevor Ihr euch daran macht die Hemden zu bügeln, sollten alles vorbereitet sein. Somit ist das Bügeleisen auf seine Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Das Bügelbrett muss aufgestellt werden. Alternativ kann als Unterlage auch ein Tisch dienen. Dessen Platte muss frei von Unreinheiten sein. Zusätzlich gilt es die Arbeitsfläche mit einer dicken und fussellosen Decke auszulegen, welche auch hitzebeständig ist. Zu guter Letzt darf eine Sprühflasche destilliertes Wasser nicht fehlen. Anschließend könnt Ihr beginnen die Hemden zu bügeln.

  1. Den Kragen bügeln

Man beginnt zuallererst  mit dem Kragen. Dabei wird das Hemd so gelegt, dass sich die Kragen-Außenseite auf dem Bügelbrett befindet. Nun wird beiderseits von außen bis zur Kragenmitte gebügelt. Während dieses Vorgangs hält eine Hand den Kragen und die Andere führt das Bügeleisen.

  1. Die Ärmel bügeln

Sobald der Hemdkragen fertig ist, folgen die Ärmel. Hierzu legt ein Rechtshänder das Hemd so hin, dass der linke Ärmel in die rechte Richtung zeigt. Linkshänder arbeiten in der entgegengesetzten Richtung. Auf alle Fälle sollte der Hemdärmel sehr glatt liegen. Daraufhin wird der mittlere Bereich gebügelt, jedoch nicht die Nähte und Manschetten. Als Nächstes gilt es, den Ärmel zu wenden und ihn ebenso zu bügeln. Nun kommen auch die Nähte sowie Manschetten der Hemden dran.

  1. Die Knopfleiste bügeln

Im dritten Schritt wird die Knopfleiste der Hemden gebügelt. Dies wird empfohlen, von der Hemden-Rückseite vorzunehmen. Schließlich sollte der Kontakt zwischen dem Bügeleisen und den Knöpfen unbedingt vermieden werden, weil sich diese durch die Hitze verformen könnten.

  1. Die Schulterpartie bügeln

Des Weiteren muss natürlich auch die Schulterpartie der Hemden gebügelt werden. Das geschieht am leichtesten, wenn das Hemd mit seiner Innenseite über die Bügelbrett-Spitze gelegt wird. Folgend könnt Ihr den Stoff vorsichtig bügeln, bis zum Hemdkragen.

  1. Die Vorder- und Rückseite bügeln

Im fünften und letzten Schritt wird dann die Vor- und Rückseite gebügelt. Begonnen wird dabei mit der Vorderseite des  Hemdes, an der die Knopflöcher zu finden sind. Von da aus könnt Ihr Euch über den Rücken zur anderen Vorderseite vorarbeiten. Bei alldem ist darauf zu achten, dass das Hemd recht faltenfrei auf der Bügelunterlage liegt.

Sollte es trotz Aufmerksamkeit zu unerwünschten Bügelfalten kommen, kann das destillierte Wasser helfen. Dieses wird auf die betroffene Stelle gesprüht, welche gleich darauf erneut gebügelt wird. Zu guter Letzt auf einen Kleiderbügel hängen und auslüften lassen.

Übung macht den Meister

Wie Ihr seht oder erkennen könnt, ist das Bügeln von Hemden keine leichte Anfänger-Aufgabe. Doch mit der entsprechenden Routine sowie einigen Tipps sollte sich dieses Problem bald lösen. Dann bekommt auch Ihr eure Hemden und natürlich auch Blusen knitterfrei gebügelt. Vielleicht macht es ja auch irgendwann einmal Spaß 😉